The German poem writer and journalist Matthias Claudius wrote 1774 the following words (of course in German): “Someone who’s making a journey, can tell lots of stories”. Of course it was much easier back than to tell stories, given the vast amount of pictures and stuff in the WWW today but there’s plenty of room today too. Just like in my case, after I visited the beautiful capital of the U.K., London, the Whisky Show there and the English Whisky Company. I’ll do this by dividing my story into three parts, whereas part one will be my journey to London Heathrow and the Old Billingsgate, part two will be the Whisky Show itself (and my visit to the SMWS) and part three finally deals with my struggles(?) getting to the St.George’s Distillery as well as my visit there, in the distant shire county Norfolk.

“Wenn Jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen” schrieb schon der deutsche Dichter und Journalist Matthias Claudius im Jahre 1774. Das stimmte damals sicherlich viel mehr als heute, aber trotz des Internets und der vielen Fotos die täglich im WWW auftauchen, bleibt auch heute noch genug Stoff zum Erzählen, wenn man von einer Reise zurückkehrt. So auch bei meinem Besuch der britischen Hauptstadt London, der Whisky Show ebendort und der English Whisky Company. Im ersten Teil meiner Artikelserie sinniere ich über die Vor- und Nachteile des modernen Reiseverkehrs, im zweiten Teil widme ich mich dem ersten Grund meiner Reise – der Whisky Exchange Whisky Show, und im dritten und letzten Teil berichte ich über den zweiten Grund meiner Reise, dem Besuch der St.George’s Destillerie im schönen Shire county Norfolk.

This particular Monday started even earlier than it would have been when I go to work, but I’d like to be early at the airport. I prefer to wait at the airport rather than having stress clearing security or even missing my flight. Of course I passed security at Vienna International without any problems, so my ThinkTank Retrospective 7, my trusted Peli 1510 and I went to the designated gate and I stared watching the NFL games I downloaded beforehand. You might chuckle at the fact, that I used my Peli 1510 which has the exact maximum dimensions for hand luggage just for a two day trip but I had good reason to. I was planning on bringing back at least one bottle of Whisky and if it isn’t bought in the duty free area (they just don’t have the stuff I was after these days), you aren’t allowed to bring it on board. It has to be in the hold and therefore was my 90% empty Pelicase with me. There was just some spare clothing as well as some packaging stuff inside. On my journey back to Vienna it had to travel in the hold, not with me in the overhead bin (in which it fit in perfectly, thanks Peli for that!)

Mein Tag begann schon relativ früh, da ich gerne rechtzeitig am Flughafen bin und lieber etwas länger auf meinen Flug warte, anstelle mich durch die Sicherheitskontrollen hetzen zu müssen oder gar meinen Flug verpasse. Nachdem die Sicherheitskontrollen in Wien erst am Gate erfolgen, begaben sich mein treuer Peli 1510, mein ThinkTank Retrospective 7 und ich Richtung Gate. Für nur zwei Tage einen Peli 1510, der wie der Kenner weiß die exakten Maximalmaße für Handgepäck besitzt (zumindest noch…), zu brauchen ist auf den ersten Blick etwas komisch. Aber eben nur auf den ersten Blick. Ich hatte vor, die eine oder andere Flasche Whisky mit zu nehmen und das geht nun mal nicht im Handgepäck. Der Koffer war also zu 90% leer, nur etwas Luftpolsterfolie, den Foto-Ausrüstungseinsatz und etwas Gewand zum Wechseln. Für den Rückflug hatte ich nämlich geplant, meinen Koffer als Gepäck aufzugeben, und dafür eignet sich ein Pelicase nun mal am Besten.

Time passed by quite quickly and after watching some NFL games the boarding should start, but we were told there is a 30 minutes holdup. Well, could be worse I thought and went back to my games. What should I say, it got worse. After 30 minutes they announced a gate change, which was of course on the other side of the airport. But fear not, there will be busses they told us. Well, the busses never arrived because suddenly the plane was ready for flight and the boarding started at the very gate we were in. While taxiing to the runway the pilot explained in brief words, why we had to wait and that the electrical problem only affected the plane only while on the ground. We took off VIA an hour late but the pilot promised to scrap as much time as possible from our delay in flight.

Während ich auf das Boarding am Gate wartete, schaute ich ein paar Spiele der NFL und die Halle füllte sich mit Menschen. Kurz bevor das Boarding begann kam dann die Durchsage, dass sich das Boarding um 30 Minuten verzögern würde, halb so schlimm, könnte ja schlimmer kommen. Kam es dann auch. Nachdem die halbe Stunde verstrichen war, zeigte uns der Monitor an, dass unser Flug auf ein anderes Gate umgestellt wurde. Natürlich auf der anderen Seite des Flughafens. Die freundlichen Mitarbeiter teilten uns jedoch mit, noch etwas Geduld zu haben, die Busse, welche uns zum Gate bringen sollen, wären gleich da. Die brauchten wir dann doch nicht und plötzlich ging alles ganz schnell. Das Flugzeug an unserem Gate sei startklar, das Boarding begann und während wir zur Startbahn rollten erklärte uns der Pilot noch kurz, dass es an einem elektrisches Problem lag, warum sich unser Abflug verzögert hatte. Jedenfalls starteten wir dann mit knapp einer Stunde Verspätung Richtung London und der Pilot versprach uns, so viel Zeit wie möglich wieder gut zu machen.

Doch er hatte nicht mit den Umständen gerechnet. Nachdem es ihm gelungen war, die Flugzeit um etwas mehr als eine halbe Stunde zu verkürzen, mussten wir vor London in die Warteschleife, da kein Landeslot frei war. Eine halbe Stunde später setzten wir dann bei strahlendem Sonnenschein und “heißen 16°C” (Zitat Pilot) in Heathrow auf und rollten zum Gate. Dort angekommen, stellte der Pilot fest, dass bereits ein anderes Flugzeug dort parkt und wir folglich dort nicht parken können. Ob der weiteren Verzögerung etwas peinlich berührt, informierte uns der Kapitän darüber und rollte zum vom Tower genannten Ersatzgate. Dort angekommen, sprangen alle auf und – mussten warten. Denn die Busse, die uns zum Terminal bringen sollten, waren noch nicht da. Mittlerweilen war die Verzweiflung in der Stimme des Piloten nicht mehr zu überhören, “We’re tracking down the people, who can make things happen.” war der Versuch die Passagiere gnädig zu stimmen. Schlussendlich kamen die Busse dann auch und ich war gut zwei Stunden später als geplant am Terminal 3.

But he didn’t take into account that there might be more holdups he neither could’ve anticipated nor stopped from happening. We arrived 30 minutes earlier than hoped for but there was no landing slot free for us. It took 30 more minutes (so we were “back” on track timewise) till we could touch down at Heathrow with “lots of sunshine and hot 16°C”, quoting the captain here. As soon as we arrived at our designated gate the pilot kept the “fasten seat belt” sign on, because we had to taxi to another gate. There was another plane in our spot so we needed to park elsewhere. Right after we arrived at our new gate and the signs went off, everybody jumped up and – had to stand in line. The pilot, you could hear his frustration in his voice, told us that the busses aren’t where they were supposed to be and “We’re tracking down the people, who can make things happen!”. Finally the busses arrived and I got to Terminal 3 around two hours late.

Von hier an lief aber alles nach Plan, sogar noch besser als gehofft bzw. geplant. Meine erste Aktion war, eine lokale SIM Karte zu organisieren. Nachdem mich das damals in München etwas Mühe gekostet hatte, hoffe ich es hier einfacher zu haben. Bei meinem letzten Aufenthalt in London war mir nämlich ein “Snack” Automat mit SIM Karten aufgefallen. Soweit musste ich aber im Terminal 3 gar nicht laufen. Direkt in der Ankunftshalle befand sich nämlich ein nettes Geschäft für lokale SIM Karten und nur 30 Sekunden nachdem ich Rebecca nach einer SIM Karte mit Datentarif gefragt hatte, hatte sie diese auch schon in meinem iPhone eingelegt und ich war wieder online. Noch schnell bezahlt, dann weiter zur Tube um eine Tageskarte zu kaufen. Auch dort lief alles wie am Schnürchen und ich sparte durch die Verzögerung beim Flug sogar £5! Vor 9:30 ist nämlich in London “peak-time” und die Tageskarte kostet, möchte man vor 9:30 mit der Tube fahren, eben etwas mehr als “off-peak. Etwas länger als eine Stunde brauchte ich dann noch um am Old Billingsgate anzukommen. Und nur um sich die schiere Größe von London vor Augen zu führen: ich musste vom Flughafen zum Old Billingsgate nur ein Mal (mit Null Wartezeit!) umsteigen. Ich stieg also bei Hammersmith aus der Picadilly Line aus ging fünf Schritte über den Bahnsteig und stieg in die wartende Central Line ein. So groß ist London, dass man eine Stunde Fahrzeit vom Flughafen bis in “the City” braucht. Die Fahrzeit von Siebenhirten nach Floridsdorf (ohne das die U6 eine ihrer berühmten Störungen hat) beträgt nur 36 Minuten und ich habe ganz Wien durchquert. Zum Stephansplatz (U6/U3) sind es gute 35 Minuten Fahrzeit, wenn alles gut geht…

Was ich nun bei der Whisky Show erlebt habe und wie meine (Auto) Reise zur St.George’s Destillerie lief, beleuchte ich im nächsten bzw. übernächsten Artikel! Bis dahin alles Gute und Sláinte, euer

From there on, everything went according to plan, even better! After having some problems in Munich getting a SIM card for my iPhone I knew there is a SIM card vending machine in Terminal 3. But I didn’t had to bother with that machine as there was a new local SIM card shop. It just took Rebecca, the friendly clerk there, around 30 seconds to get my desired SIM card (“Just a data plan with 1 GB as nano SIM), put it in my iPhone and get me back online. I just had to pay and was on my way to the Tube. There I bought a Anytime Daypass and saved even £5, as I just had to pay for the “off-peak” ticket. I’d had to pay more if I’d arrived on time as the “off-peak” time just starts at 9:30, I was there at 11:30! It took me another hour to get to the Old Billingsgate with just one line switch at Hammersmith. I literally walked just across the platform from the Picadilly line to the Central line with no delay. It’s not because the Tube is that slow, but London is that big that it takes you so long to get from Heathrow to the City. In Vienna you can get from Siebenhirten to Floridsdorf, which is across Vienna, in just 36 minutes. If there is no problem , of course. To get to Stephansplatz, which is located in the inner most heart of Vienna you’ll need around 35 minutes without the time for changing from the U6 to the U3.

I’ll write about what I encountered at the Whisky Show in my next article. How I got to the St.George’s Distillery in Norfolk I’ll tell you in the third part. Till then, have a good time and Sláinte, yours

 

 

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